Sind Wasserionisierer noch sinnvoll?

Wasserionisierer, wie sie von Aquion, Tyent, Sanuslife, IonQuell, Kangen bzw. Enagic etc. angeboten werden, erzeugen mit dem basischen ionisierten Aktivwasser ebenfalls etwas molekularen Wasserstoff – die Wirkung dieses Wassers beruht ja auf dem molekularen Wasserstoff, nicht auf dem pH-Wert oder den freien Elektronen -, nur ist dieser Wasserstoff sehr leicht flüchtig und es gibt auch keine direkte verbindung zwischen dem pH-Wert und der Menge an molekularem Wasserstoff, d.h. es gibt Geräte die erzeugen viel Wasserstoff bei niedrigem pH-Wert, bei anderen wird sehr wenig Wasserstoff selbst bei hohen pH-Werten erzeugt.

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Wasserstoff – mehr als ein technisches Gas

Seit seiner Entdeckung 1766 und Einordnung als erstes Element in chemischen Periodensystem ist Wasserstoff vor allem wegen seinen technischen Eigenschaften bekannt geworden. Die Explosion des mit Wasserstoff gefüllten Zeppelins Hindenburg beendete 1937 die erste Ära der Nutzung des Wasserstoff als Auftriebsmittel für Luftfahrzeuge. Die zweite technische Ära begann 1963 mit der Entwicklung der modernen Brennstoffzelle, in der molekularer Wasserstoff (Wasserstoffgas) und Luftsauerstoff zu Wasser „fusioniert“ werden und dadurch Energie erzeugt wird. Medizinisch galt Wasserstoff lange Zeit als uninteressant, erste Versuche 1975 wurden kaum beachtet, bis 2007 dann in Japan der Durchbruch begann und vor allem japanische und koreanische Universitäten und Forschungseinrichtungen begannen, die Möglichkeiten der Verwendung von molekularem Wasserstoff in Therapie und Prävention auszuloten. Seitdem sind über …

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