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Fragen zum wissenschaftlichen Hintergrund, Studien über die Wirkung von Wasserstoff und weitere Hintergrundinformationen finden Sie auf der Seite der IFOS (Internationale Forschungsakademie Oxidativer Stress e.V.) www.wasserstofftherapie.de

Gibt es wasserstoffreiches Wasser auch in der Natur?

Auch in der Natur gibt es wasserstoffreiches Wasser, und zwar in den bekanntesten Heilquellen und Heilwässern unserer Erde:

Die Wässer aus Lourdes in Frankreich, Nordenau in Deutschland, Tlacote in Mexiko, Nadana in Indien, auch das Hunza-Wasser in Pakistan: Lange hatte man gerätselt, welche Eigenschaften in der Mineralisierung diese Wässer so besonders machen, bis man darauf stieß dass sie eines gemeinsam haben: Einen hohen Gehalt an molekularem Wasserstoff. Es gib verschiedene Messungen, bei denen ein Gehalt zwischen 50 und 800 ppb (0,05 bis 0,8 mg/l) an molekularem Wasserstoff gemessen wurde.

Wenn Sie also eine heilkräftige Quelle kennen, wäre es sicher einmal interessant, den Gehalt an molekularem Wasserstoff zu ermitteln.


Was sind die Unterschiede zwischen ionisiertem basischem Aktivwasser und wasserstoffangereichertem Wasser bzw. zwischen Wasserionisierern und Wasserstoffwasser-Geräten?

Auch ionisiertes basisches Aktivwasser enthält molekluaren Wasserstoff. In der wissenschaftlichen Forschung in Japan und Korea wird inzwischen angenommen, dass die positiven Wirkungen des basischen Aktivwassers vor allem auf dem Gehalt an freiem Wasserstoff beruhen und die anderen angenommenen Wirkungsmechanismen eher nebensächlich sind.

Molekularer Wasserstoff verflüchtigt sich aus ionisiertem Aktivwasser allerdings schneller als aus wasserstoffangereichertem Wasser. Weiterhin ist ionisiertes Aktivwasser basisch, d.h. es enthält einen Überschuss an OH-Ionen, die wiederum, nach Abgabe eines Elektrons e, Wasserstoff binden können. Deshalb wird davon ausgegangen, dass in pH-neutralem, reinem Wasser gelöster molekularer Wasserstoff wirksamer ist als der molekulare Wasserstoff im ionisierten Aktivwasser.

Wasserionisierer, wie sie von Aquion, Rettin, Sanuslife, IonQuell, Kangen etc. angeboten werden, sind deshalb nicht schlecht oder negativ zu bewerten. Sie sind weiterhin gut einsetzbar, wenn die Qualität des Leitungswassers gut ist, d.h. wenn es wenig Kalk und wenig Nitrat enthält, denn diese beiden Elemente können durch Aktivkohlefilter nicht aus dem Wasser entfernt werden. Um Kalk und Nitrat aus dem Wasser zu entfernen bedarf es einer Nanofiltration bzw. Umkehrosmose. In Regionen mit Leitungswasser, das viel Kalk oder Nitrat enthält, wird der Einsatz von Wasserionisierern schwieriger, da sie nach einer Umkehrosmose nicht betrieben werden können, da sie ja die Leitfähigkeit des Wassers benötigen. Hier sind Wasserstoffwasser-Geräte die sinnvollere Alternative. Abgesehen davon sind sie flexibler, kleiner, leichter und benätigen weniger Strom.


Haben Sie noch weitere Fragen?

Wenn Sie noch Fragen zum wasserstoffangereicherten Wasser haben, die wir hier nicht beantwortet haben, bitte, schreiben Sie uns eine Mail. Wir werden uns bemühen, Ihre Fragen auf hohem wissenschaftlichen Niveau, gemeinsam mt unseren Partnern in Korea, zu klären und die Antwort hier veröffentlichen.

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