Wasserstoff – mehr als ein technisches Gas

Seit seiner Entdeckung 1766 und Einordnung als erstes Element in chemischen Periodensystem ist Wasserstoff vor allem wegen seinen technischen Eigenschaften bekannt geworden. Die Explosion des mit Wasserstoff gefüllten Zeppelins Hindenburg beendete 1937 die erste Ära der Nutzung des Wasserstoff als Auftriebsmittel für Luftfahrzeuge. Die zweite technische Ära begann 1963 mit der Entwicklung der modernen Brennstoffzelle, in der molekularer Wasserstoff (Wasserstoffgas) und Luftsauerstoff zu Wasser „fusioniert“ werden und dadurch Energie erzeugt wird.

Medizinisch galt Wasserstoff lange Zeit als uninteressant, erste Versuche 1975 wurden kaum beachtet, bis 2007 dann in Japan der Durchbruch begann und vor allem japanische und koreanische Universitäten und Forschungseinrichtungen begannen, die Möglichkeiten der Verwendung von molekularem Wasserstoff in Therapie und Prävention auszuloten. Seitdem sind über 500 wissenschaftliche Arbeiten entstanden, die den hohen Wert des molekularen Wasserstoffs für Therapie und Prävention belegen – und fast jeden Monat kommen neue wissenschaftliche Erkenntnisse hinzu und damit auch die Erkenntnis, dass noch viel Forschungsbedarf herrscht, dass aber bis jetzt keinerlei Nebenwirkungen aufgetreten waren und nach den bisherigen Erklärungsmodellen auch nicht zu erwarten sind.

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